Glutenfreie Rezepte

Schon seit Längerem ernähre ich mich glutenarm, wenn nicht an manchen Tagen sogar glutenfrei. Es tut dem Magen wirklich unheimlich gut und ist sehr hilfreich, was die Verdaaung angeht. Heute wollte ich euch einige Gerichte vorstellen, die ich am liebsten esse. Man kann im Internet ganz schnell glutenfreie Rezepte finden, weshalb ich sie euch jetzt einfach einmal verlinke. Zur Info: Ich ernähre mich nicht glutenfrei, weil das Teil irgendeiner Diät ist, sondern weil mir viele Gerichte einfach nicht bekommen und es mir sehr viel besser geht, seit ich größtenteils auf Produkte mit Gluten verzichte. Hier habe ich bereits über glutenfreie Ernährung gesprochen und hoffe, dass damit alle Frage geklärt sind.
Zuallererst möchte ich euch ein supersättigenden und leckeren Auflauf ans Herz legen. Er ist wirklich schnell gemacht und mit Vanillesoße nicht nur als Nachspeise geeignet. In der Schulzeit habe ich in gerne mit zur Schule genommen, eben als Alternative zum Brot.

Die Pfannkuchen aus Buchweizen schmecken zugegeben nicht ganz wie normale Pfannkuchen. Sie sind etwas salziger, aber mit süßer Marmelade gleicht sich das ja direkt wieder aus. Außerdem zerfallen sie auch etwas schneller, da das Bindemittel hier fehlt (Eben das Gluten!). Ich finde sie hin und wieder gut als Hauptgericht. Wenn ich Lust auf Süßes habe, kann ich dann direkt einen Pfannkuchen essen 🙂

Die Kekse sind ideal um immer mal wieder etwas zum Naschen zu haben. Sie sind ziemlich lang haltbar und man kann sie jederzeit mitnehmen. Ich habe sie gerne als eine Art „Frühstückskeks“ gegessen oder einfach Zwischendurch, wenn ich einen Snack brauchte. Dabei sind sie nicht zu süß, da sie nur durch die Banane gesüßt sind.

Die Brotmischung hatte Mama sich damals zurechtgelegt und das, was sie gerade nicht vorrätig hatte, einfach nicht mit in den Teig getan. Tatsächlich gelang das Brot auch so und es schmeckt die ersten Tage wirklich gut! Es hat eine eher feuchtere Konsistenz, ist also eventuell nicht für jeden etwas.

Hirse mit Hähnchen
Hier muss man die Hirse nur kochen und Gemüse seiner Wahl reinschnippeln. Dazu ein wenig Hähnchen und gehackte Tomaten. Tatsächlich ist es so sättigend, was ich anfangs nicht gedacht hatte, und schmeckt natürlich auch noch richtig lecker!
Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere ein Rezept nachkocht und mir sagt, wie es schmeckt! Habt ihr noch leckere Rezepte, die ihr mir empfehlen könnt? 🙂
 
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  1. Toller Beitrag, ich habe ja auch ständig Probleme mit meinem Magen und möchte deshalb auch meine Ernährung umstellen. Finde auch, man sollte persönlich sich da auch gar nichts von anderen reinreden lassen, sondern einfach das Esse, was einem am besten bekommt und wenn dir diese Ernährung hilft, ist das doch super. Ich muss das auch mal ausprobieren, vielleicht bekommt mir das ja auch besser. Die Rezepte sehen auf jedenfall schon mal super lecker aus.

  2. ina

    13 Juni

    Das Hirse-Hähnchen-Gericht werde ich, glaube ich, wirklich nachkochen 🙂

    Liebst, ina

    Visit me at Petite Saigon

  3. Jana

    13 Juni

    Ich habe inzwischen auch schon oft gelesen, dass zumindest Weizen sowieso total ungesund sein soll. In England habe ich eh fast kein Brot/Brötchen gegessen, dafür viel Couscous, was ja leider auch Weizen ist. Mein Magen macht auch oft Zicken, und vielleicht sollte ich jetzt mal konsequent versuchen, gluten-/weizenarm zu essen…

    Also danke für deine Rezepttipps hier, ich finde die Bananenkekse klingen ja mega lecker! 🙂

    Liebe Grüße ♥

  4. Jana

    23 Juni

    Find ich ein wirklich toller Post! Ich muss da zum Glück nicht wirklich drauf achten, aber für die, die das müssen, kann das ziemlich hinderlich sein.
    Die Kekse machen mich am meisten an 😛

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