Wie ich Yoga für mich entdeckt habe

Ende letzten Jahres habe ich eine neue Sportart für mich entdeckt: Yoga. Während ich mich die letzten Jahre nur ins Fitnessstudio gezwungen habe, um meinen Körper in Form zu bringen, konnte ich mit Yoga endlich einen Sport finden, der sowohl meiner Seele als auch meinem Körper gut tut. Wie ich Yoga für mich entdeckt habe, möchte ich dir jetzt erzählen.

Die Vorgeschichte

Klassischer Fitnessstudio-Sport bietet mir nicht den Mehrwert, den ich immer in allen Dingen suche. Wenn ich ehrlich bin, ist es für mich ein stupides Ausführen der immer gleichen Bewegungen, was mich spätestens nach wenigen Wochen langweilt. Kurse hingegen konnten mich mehr begeistern: Ob Faszientraining, Langhantel-Training oder Step Aerobic. In der Gruppe und mit Musik und flexiblen Bewegungen ging mir der Sport viel leichter von der Hand.

Wie ich Yoga für mich entdeckt habe

Als mich meine beste Freundin letztes Jahr endlich überzeugen konnte, Mitglied bei OneFit zu werden, hat sich meine Beziehung zu Sport um 180° gewendet. Ich war 4-5mal die Woche sportlich aktiv und habe die unterschiedlichsten Aktivitäten ausprobiert. Von Outdoor Training, zu Jumping Fitness, bis hin zu Hot Yoga.

Wer OneFit noch nicht kennt: OneFit ist eine App, mit der man bei allen teilnehmenden Fitness-, Yoga-, Meditationsstudios usw. Kurse buchen kann. Urban Sports Club und FITrate funktionieren nach dem gleichen Prinzip.

Yin Yoga

Mit der Zeit haben sich meine Lieblingskurse herauskristallisiert und schnell stand für mich fest: Yoga ist mein Sport. Ich will nicht angeschrien werden, um motiviert an meine Übungen zu gehen, sondern in einer positiven Umgebung meinen Körper spüren und ihm etwas Gutes tun. Besonders in der kalten Jahreszeit besuchte ich Yin Yoga in einem Hot Yoga-Studio in Köln so oft es ging. Auch wenn es erstmal merkwürdig klingt, aber Yoga in einem 40° warmen Raum ist nochmal eine andere, sehr intensive Variante, die meinen Körper entlastet.

Doch Yoga hört nicht bei der sportlichen Aktivität auf, es hat meinen Geist förmlich für neue Dinge geöffnet und meinen Alltag verschönert. Warum Yoga für mich mehr als nur ein Sport ist, werde ich in einem nächsten Beitrag erklären.

Welche Sportart hilft dir, um loszulassen? Bist du eher der Typ, der eine starke sportliche Betätigung oder Sport eher für die Seele braucht?


Vita schreibt über ihre Erfahrungen und Erlebnisse als junge Frau. Sie erzählt seit 2012 von ihren Lieblingsmomenten, Wünschen und Rückschlägen. Der Blog "Vita Corio" ist ein persönlicher Lifestyle Blog, welcher Vita über all die Jahre hinweg begleitet.

  1. Jana

    10 Februar

    Irgendwie kann ich mich mit Yoga (noch) nicht so anfreunden… Aber mir gehts wie dir, ein Fitnessstudio ist für mich auch nichts. Ich liebe da doch eher die Sportarten in der Gruppe und mit Musik – Zumba ist also das beste für mich. Und seitdem ich das weiß, gehe ich regelmäßig in eine Zumbagruppe! Step Aerobic finde ich auch sehr cool!

  2. Karl

    10 Februar

    Ein guter Freund hat vor Jahren die Yogalehrerausbildung gemacht und ich war dann eine ganze Zeit in seinen Kursen. Leider gibts den Kurs heute nicht mehr.
    Meine Frau und ich sind aber im Januar in die 30 Tage Yoga Challenge von Mady Morrison eingestiegen und sind auch danach immer noch dabei.

  3. Sanny

    10 Februar

    Liebe Vita!
    Ich kann deine Gefühle gegenüber Fitnessstudio und co total nachvollziehen, ist auch gar nichts für mich. Ich habe auch erst vor Kurzem mit Yoga angefangen – zusammen mit meinem Freund. Da wir beide die Unflexibilität in Person sind, ist das immer ziemlich witzig 😉 Aber: man erkennt tatsächlich von Mal zu Mal die Fortschritte, das finde ich total toll an Yoja. Und es ist halt echt richtig entspannend und man fühlt sich toll hinterher. Ich werd also auf jeden Fall dran bleiben. Freut mich, dass auch du in Yoga endlich das gefunden hast, nachdem du gesucht hast.

    Liebe Grüße
    Sanny

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